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Kontakt: felix.bischof(at)uni-tuebingen.de
Diplom / Doktorarbeit Neuroimmunologie
Thema: Die Bedeutung von immunologischem Gedächtnis für die Entstehung von Autoimmunerkrankungen im Zentralen Nervensystem (ZNS)
Nach einer unbemerkt abgelaufenen Auseinandersetzung des Organismus mit einem Erreger ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln. In diesem Vorhaben sollen die Mechanismen, die dieser erhöhten Autoreaktivität zugrunde liegen, in der Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE), dem Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS) untersucht werden. Dabei werden autoreaktive T Helfer Zellen mit in unserem Labor entwickelten Peptid/MHC-Klasse II-Komplexen direkt dargestellt.
Wir bieten eine Einführung in wesentliche immunologische Arbeitsweisen, ein gut etabliertes und aussagekräftiges System sowie eine freundliche Arbeitsatmosphäre. Das Methodenspektrum umfasst alle wesentlichen molekulargenetischen, proteinchemischen und immunologischen Techniken.
Ref.: Proc Natl Acad Sci U S A. 2001 Oct 9;98(21):12168-73, J Immunol, 2004 Mar 1;172(5) 2878-2884, J Immunol. 2004 Jul 1;173(1):600-6, J. Neurosci. 2005 25: 2537-2546.
Kontakt: Dr. F. Bischof (Tel: 07071/29-82141; email: Felix.Bischof@uni-tuebingen.de), Prof. A. Melms (Tel: 07071/29-82141; Arthur.Melms@uni-tuebingen.de)