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Fotos

Nutzungsbedingungen

Für Presseveröffentlichungen und für Public-Relation-Arbeit zum Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) stellen wir Ihnen die Bilder dieser Galerie honorarfrei zur Verfügung. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Professor Daniela Berg (Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und Neurologische Universitätsklinik) erklärt Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Ultraschalluntersuchung zur Frühdiagnostik der Parkinson-Erkrankung.
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Fotovermerk: HIH/Anne Faden

10 Jahre HIH

Von links nach rechts:
Dr. Michael Endres, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung; Professor Eric R. Kandel, Nobelpreisträger für Medizin 2000; Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen; Professor Denise B. Kandel; Professor Michael Bamberg, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Tübingen. (Download JPG)
© Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, Horst Haas

 


Porträt/Querformat, Prof. Mathias Jucker, Leiter der Abteilung "Zellbiologie neurologischer Erkrankungen" am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)

Porträt/Hochformat, Prof. Mathias Jucker, Leiter der Abteilung „Zellbiologie neurologischer Erkrankungen" am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)

Die Abteilung für Zellbiologie neurologischer Erkrankungen am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen - Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter arbeiten Seite an Seite im Interesse jener Menschen, die an Erkrankungen des Gehirns leiden (Download JPG)


Im Alzheimer-Labor am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen: genetische Untersuchungen am Mäuse-Gehirn sollen helfen, möglichst rasch eine Therapie zu entwickeln (Download JPG)

Am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen wird im Zusammenwirken mit der Neurologischen Klinik Forschung auf internationalem Spitzenniveau, Behandlungs- und Ausbildungsarbeit geleistet (Download JPG)



Portrait/ Hochformat, Dr. Astrid Proksch, Geschäftsführerin Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (Download JPG)

Porträt/Hochformat, Prof. Thomas Gasser, Leiter der Abteilung „Neurodegeneration" am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)

Porträt/Querformat, Prof. Thomas Gasser, Leiter der Abteilung „Neurodegeneration" am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)


Im Parkinson-Labor am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen: Bearbeitung von Zellkulturen zur Vorbereitung genetischer Untersuchungen (Download JPG)

Die genetische Ursachenforschung wird am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen als Schlüssel zu einer wirksamen Parkinson-Therapie angesehen - dafür benötigt man DNA - Proben der Patienten (Download JPG)

Im Parkinson-Labor des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung in Tübingen: mit Hilfe der so genannten Elektrophorese wird DNA - Material aufgesplittert (Download JPG)


In den Labors des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung in Tübingen arbeiten über 200 Mitarbeiter an der Entschlüsselung des großen Rätsels Gehirn (Download JPG)

Im Labor der Abteilung „Kognitive Neurologie" des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung in Tübingen werden mit Hilfe eines Stimulationsgerätes unter anderem Wahrnehmungstests durchgeführt (Download JPG)

Das im Jahr 2004 fertig gestellte Gebäude am Tübinger Schnarrenberg, in dem die Forschungseinrichtungen des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung untergebracht sind (Download JPG)


Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) wurde mit Fördermitteln der Gemeinnützigen Hertie-Stifung etabliert, die bisher mehr als 20 Millionen Euro in Tübingen investiert hat (Download JPG)

Porträt/Hochformat, Prof. Hans-Peter Thier, Leiter der Abteilung „Kognitive Neurologie" am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)

Porträt/Querformat, Prof. Hans-Peter Thier, Leiter der Abteilung „Kognitive Neurologie" am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)


Mit dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und seiner Verflechtung mit der Neurologischen Klinik wurde eine Einrichtung geschaffen, die klinische Hirnforschung, medizinische Behandlung und Ausbildung auf internationalem Spitzenniveau praktizieren kann (Download JPG)

Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen und seine Abteilungen: „Allgemeine Neurologie", „Kognitive Neurologie", Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen" und „Zellbiologie neurologischer Erkrankungen" (Download JPG)

Professor Daniela Berg entwickelte eine Ultraschalluntersuchung zur Früherkennung der Parkinson-Erkrankung, die am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung weiter erforscht wird. (Download JPG)


Professor Daniela Berg entwickelte eine Ultraschalluntersuchung zur Früherkennung der Parkinson-Erkrankung, die am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung weiter erforscht wird. (Download JPG)

Porträt/Querformat, Prof. Daniela Berg zählt zum Spezialisten-Team in Sachen Parkinson-Bekämpfung am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)

Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen ist das bundesweit größte und modernste Zentrum für Neurologie und wurde als Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der Eberhard Karls Universität Tübingen konzipiert. (Download JPG)


Prof. Holger Lerche, Direktor der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen (Download JPG)


Copyright: Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, Abdruck honorarfrei